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FüllungstherapieHierbei wird unterschieden in direkte Füllungen, also solche die direkt im Patientenmund hergestellt werden, und indirekten Füllungen. Diese werden nach einem Abdruck im Labor gefertigt. Die direkten Füllungen werden für kleine bis mittelgroße Defekte im Zahn angewandt. Die alt hergebrachte Amalgamfüllung gehört hierzu. Aus Gründen der Verträglichkeit wird diese in unserer Praxis aber nur bei Patienten benutzt, die eine Kunststoffunverträglichkeit aufweisen. Der Anteil von Patienten, die auf Kunststoffe reagieren ist nicht unerheblich! Auch Zahnzemente fallen in diese Rubrik. Auf Grund ihrer kurzen Haltbarkeit werden sie aber nur zur provisorischen Versorgung, oder als Vorbereitung für eine Krone eingesetzt. Im Moment sind die am Meisten eingesetzten Füllungswerkstoffe die Kunststoffe (Composites). Diese Gruppe ist außerordentlich vielfältig in ihrer Zusammensetzung, Qualität, Ästhetik und Verarbeitungsweise, so dass sich hier auch preisliche Unterschiede ergeben. In unserer Praxis wird Kunststoff als reine Kassenleistung angeboten. Ein zweiter, qualitativ und ästhetisch hochwertigerer, kann über eine Zuzahlung gewählt werden. Für indirekte im Labor hergestellte Füllungen (Inlays), stehen uns Gold - oder Keramikinlays zur Verfügung. Natürlich bietet uns Keramik hierbei die ästhetisch schönere Variante. Der Anwendungsbereich von Inlays ist bei mittelgroßen Defekten anzusiedeln.
Abb.: Goldinlay Abb.: Keramikinlay Abb.: Kunststofffüllug |





